Website-Suche
Ihre Suchergebnisse:
Julia Ackermann gewinnt erstes EYOF-Gold in der Slowakei
Ganz oben stand Julia Ackermann da also auf dem Siegerpodest und trällerte die deutsche Hymne mit. Diese Textsicherheit verwundert in ihrer ersten internationalen Saison, doch die 15-Jährige vom SC Chemnitz 1892 kennt sich inzwischen nun mal schon ganz gut aus mit solchen Zeremonien. Anfang Juni war sie in Portugal bereits Europameisterin der Juniorinnen im Freiwasserschwimmen geworden, nun triumphierte der Schützling von Trainer Steven Krüger auch beim European Youth Olympic Festival in Banskà Bystrica (SVK).
Über 400m Freistil hatte Ackermann nach 4:18,54 Minuten vor Valentina Procaccini (ITA/4:20,03) und Iman Avdic(BIH/4:20,04) angeschlagen, nachdem sie das Feld während des gesamten Rennens von der Spitze aus dominiert hatte. „Das hat Julia vor allem in der zweiten Rennhälfte ganz wunderbar gemacht, aber alle anderen in ihren Finals auch. Sechs Medaillen nach zwei Tagen sind jedenfalls eine wunderbare Ausbeute“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense.
Die Goldmedaille um nur vier Hundertstelsekunden verpasste Emilian Hollank (TSV Riedlingen). Über 200m Brust musste der 16-Jährige nach 2:18,86 Minuten nur Oscar Bilbao (GBR/2:18,82) den Vortritt lassen und gewann Silber, Dritter wurde Collin van der Hof (NED/2:19,47).
Den Medaillensatz komplett machte am zweiten Wettkampftag Vincent Passek (Berliner TSC). Über 100m Rücken erkämpfte sich der Hauptstädter in 56,91 Sekunden Bronze hinter Aukan Nahuel Goldin (ISR/56,66) und Daniele del Signore (ITA/56,80). Den dritten Platz belegte außerdem auch die Mixed-Staffel über 4x100m Freistil mit Zara Selimovic (SG Dortmund), Klara Sophie Beierling (SG Berliner Wasserratten), Simon Reinke (SG Essen) und Michael Raje (SSG Saar Max Ritter), die nur Italien und Litauen den Vortritt lassen musste.
Zweimal Bronze durch Noelle Benkler und Arne Schubert beim EYOF-Auftakt
Über 3.500 junge Sporttalente zwischen 14 und 18 Jahren messen sich in dieser Woche in zehn verschiedenen Sportarten beim European Youth Olympic Festival (EYOF) in Banskà Bystrica (SVK), für Team Deutschland sind auch 16 Aktive aus dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) dabei. Und die Wettbewerbe im Becken gingen in den beiden ersten Finals am Montag gleich sehr erfolgreich los: Die 14-jährige Noelle Benkler (SC Regensburg) gewann über 400m Lagen in 4:54,94 Minuten Bronze hinter Tamara Elekes (HUN/4:52,69) und Martine Damborg(DAN/4:54,82).
>> Alle EYOF-Ergebnisse im Überblick
Wenige Minuten später machte es Arne Schubert (SC Magdeburg) seiner Teamkollegin nach, der 15-Jährige wurde über 400m Freistil in 3:54,21 Minuten ebenfalls Dritter hinter Tolga Temiz (TUR/3:52,99) und Filippo Bertoni(ITA/3:53,02). „Die Aufregung ist am ersten Tag einer solch großen Veranstaltung naturgemäß immer groß, aber so ein erfreuliches Abschneiden gibt der gesamten Mannschaft einen positiven Impuls“, freute sich Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense.
Außerdem konnten sich Vincent Passek (Berliner TSC) über 100m Rücken und Emilian Hollank (TSV Riedlingen) über 200m Brust mit überzeugenden Leistungen auch noch Plätze in den Finals am Dienstag sichern.
>> Die EYOF-Rennen im Livestream
Staffel-Frauen gewinnen Bronze beim JEM-Auftakt in Rumänien
Mit sehr erfreulichen Leistungen ist die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V.(DSV) in die Europameisterschaften der Junior*innen in Otopeni (ROM) gestartet. Für den Höhepunkt des ersten Wettkampftages im modernen Schwimmkomplex vor den Toren der rumänischen Hauptstadt sorgte dabei die Frauenstaffel über 4x100m Freistil, die in 3:45,63 Minuten die Bronzemedaille hinter Italien (3:42,98) und Frankreich (3:43,49) gewann.Lisa-Marie Finger (SG Neukölln/56,40 Sekunden), Celina Springer (SG Dortmund/57,02), Maya Werner (SV Nikar Heidelberg/57,56) und Nina Sandrine Jazy (SG Essen/54,65) zeigten dabei eine starke Leistung.
Zuvor hatte Saskia Blasius (TSV Neustadt 1906) als Fünfte über 400m Lagen (4:50,88 Minuten) für einen guten Start in den ersten Finalabschnitt gesorgt. Maya Werner war zudem als Siebte ins Finale über 200m Freistil (2:02,13) eingezogen, am Vormittag war das Julia Barth (TB 1888 Erlangen) als Vorlauffünfte über 1500m Freistil (16:46,44 Minuten) gelungen.
Über 50m Rücken stellte Anna Maria Börstler (SC Magdeburg) in 28,74 und 28,69 Sekunden gleich zwei neue Altersklassenrekorde auf und zog als Fünfte ins Finale am Mittwoch ein. Dort ist dann auch Louis Schubert (SSG Leipzig) dabei, dabei über 200m Schmetterling erstmals unter der Zwei-Minuten-Grenze blieb (1:59,76) und damit Fünftschnellster war.
„So eine Medaille zum Auftakt gibt immer Schwung, aber auch die vielen Bestzeiten lassen uns voller Hoffnung auf die kommenden Tage blicken. So kann es gern weitergehen“, freute sich Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.
Moritz Wesemann verpasst WM-Finale nach positivem Coronatest
Als Fünftbester war Moritz Wesemann bei den Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) in das Finale vom 3m-Brett eingezogen, doch in den Kampf um die Medaillen wird der 20-Jährige vom SV Halle am Dienstagnachmittag nach einem positivem Coronatest am Morgen leider nicht eingreifen können.
„Diese Entwicklung trifft uns als Mannschaft und vor allem auch Moritz persönlich sehr hart, doch die Gesundheit steht für uns immer an erster Stelle. Deswegen setzen wir die Vorgaben des Hygienekonzepts dieser Weltmeisterschaften konsequent um“, erklärte Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow. Nach einem positiven Schnelltest am Morgen war bei Wesemann gemäß den Vorgaben des Weltverbandes FINA ein weiterer PCR-Test vorgenommen worden. Da dessen Ergebnis bislang nicht vorliegt, wurde nun die Abmeldung für das WM-Finale vorgenommen, um dem Nachrücker Alberto Arevalo (ESP) eine faire Chance zur Wettkampfvorbereitung zu geben.
Umgehend durchgeführte Tests bei den anderen Mitgliedern des DSV-Teams ergaben dagegen keine auffälligen Ergebnisse. „Wie fast alle unserer Aktiven belegte Moritz ein Einzelzimmer und wird nun isoliert, dennoch werden wir alle anderen auch in den kommenden Tagen aufmerksam testen“, betonte Buschkow.
Das am Mittwoch ein positiver PCR-Befund positiv übremittelt wurde, kann Wesemann auch den Wettkampf vom 1m-Brett am Donnerstag nicht bestreiten. Nach Rücksprache mit der FINA wird nun eine individuelle isolierte Heimreise organisiert.
Celine Rieder holt sich beim 10km-Debüt gleich den Meistertitel
Im vergangenen Jahr war Celine Rieder bei den Olympischen Spielen in Tokio (JPN) über 1500m Freistil gestartet, auf dieser Strecke hat sich auch für die Europameisterschaften in Rom (ITA/11. – 21. August) qualifiziert. An diesem Wochenende wagte die 21-Jährige von der Sport-Union Neckarsulm nun einen Abstecher ins Freiwasser und holte sich bei den Deutschen Meisterschaften in Mölln auf Anhieb den Titel über die olympische 10km-Strecke. Rieder siegte in 2:00:04,28 Stunden mit zehn Sekunden Vorsprung vor Lara Seifert und Leonie Märtens (beide SC Magdeburg), die sie vom Training am dortigen Bundesstützpunkt beide bestens kennt.
„Ich bin nur bei der JEM 2016 mal im Freiwasser geschwommen, allerdings nur 1,5 Kilometer in der Staffel. Dafür, dass dies nun mein allererstes Zehn-Kilometer-Rennen überhaupt war, lief es echt ganz gut. Wir hatten bei knapp 23 Grad Wassertemperatur allerdings auch perfekte Bedingungen“, sagte Rieder. Nach dem gelungenen Abstecher an den Schulsee wird Rieder am Sonntag noch bei den Deutschen Meisterschaften im Rahmen der FINALS in Berlin über 800m Freistil starten. Das Double im Becken und Freiwasser ist für den Schützling von Bundestrainer Bernd Berkhahn, der mit Florian Wellbrock, Lukas Märtens und Isabel Gose gerade bei der WM in Budapest (HUN) weilt, also durchaus möglich.
Den Titel bei den Männern sicherte sich Noah Lerch (SSG Günzburg-Leipheim), der beim JWM-Ausscheid der Jahrgänge 2003/04 in 1:54:57,60 Stunden ganz knapp schneller war als Alexander Grätz (SC Chemnitz). Über 7,5 Kilometer der Junior*innen lagen Linus Schwedler und Celine Petruschke (beide SC Magdeburg) vorn.
>> Zur Veranstaltungsseite mit allen Ergebnissen
Über 500 Aktive starten bei den Deutschen Meisterschaften in Mölln
Die Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen finden von Donnerstag bis Sonntag in Mölln mit 526 Aktiven aus über 100 Vereinen statt. „Der Zuspruch ist trotz der gleichzeitig stattfindenden Titelkämpfe im Beckenschwimmen und der teils auch langen Anreise in den hohen Norden auch diesmal erfreulich groß“, sagte Freiwasser-Bundestrainer Constantin Depmeyer. So starten im Nachwuchs-Rennen über 7,5km, bei dem es auch um die Qualifikation für die Weltmeisterschaften der Junior*innen auf den Seychellen (01. – 04. September 2022) geht, allein schon 30 Jungs.
Mit Elea Linka krault am Donnerstag auch eine Teilnehmerin der laufenden Weltmeisterschaften in Budapest (HUN/noch bis 03. Juli) im idyllisch gelegenen und inzwischen auch angenehm warmen Schulsee. „Ich habe den Vorteil, dass die Deutschen Meisterschaften nahezu direkt vor meiner Haustür stattfinden, daher habe ich mich mit meinem Trainer dafür entschieden die 10km als eine letzte Belastung vor der WM mitzunehmen“, erklärte die 21-Jährige von der SG Stormarn Barsbüttel. Im Vorjahr in Münster hatte sie in diesem Wettbewerb Rang drei belegt, vielleicht springt diesmal ja sogar noch mehr heraus. Anschließend geht es für Linka dann am Sonntag nach Ungarn, wo sie am kommenden Donnerstag (30. Juni) im WM-Rennen über 25km antreten wird.
Über eine Sekunde schneller als im Vorlauf - Isabel Gose krault ins WM-Finale
Nach ihrem fünften Platz über 400m Freistil hat Isabel Gose (SC Magdeburg) auch über die halb so lange Distanz das WM-Finale von Budapest (HUN) erreicht. Und das beinahe mit neuer Bestzeit: Nach 1:56,82 Minuten schlug die 20-Jährige am Montagabend als Dritte ihres Halbfinale an, nur zwei Hundertstel über ihrer eigenen Bestleistung. Insgesamt sortierte sich sich damit auf Platz sieben ein und darf zur Belohnung nun im Endlauf am Dienstag noch einmal ran.
“Ich habe mein Ziel erreicht. Ich habe gesagt, ich muss eine Sekunde schneller schwimmen (als im Vorlauf, Anm. d. Red.). Ich bin so glücklich”, jubelte Gose nach ihrem Lauf. “Bernd (gemeint ist Bundestrainer Bernd Berkhahn, Anm. d. Red.) hat zu mir gesagt, die letzten 50 Meter soll ich wie im Training kämpfen, Arme lang lassen, scheiß egal, einfach alles reinhauen - und genau das habe ich gemacht und es hat gereicht”, sprudelte es vor lauter Freude aus ihr heraus.
Zuletzt hatte auf dieser Strecke 2011 in Shanghai (CHN) eine Deutsche im Finale gestanden: Silke Lippok war es, die damals Platz acht erreichte. Schnellste Schwimmerin der beiden Halbfinalläufe war die Britin Freya Anderson in 1:56,05. Dagegen musste sich die Kanadierin Penny Oleksiak vom Traum einer WM-Medaille nach ihrer Disqualifikation vorzeitig verabschieden.
PSV Cottbus mit Titel-Triple erfolgreichster Verein bei der DM SMK
Die besten Nachwuchstalente aus den Jahrgängen 2010 und 2011 kämpften am vergangenen Wochenende in Dresden bei den Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) um die Titel. Erfolgreichster Landesverband war dabei Nordrhein-Westfalen mit fünf Siegen vor Sachsen (4) und Brandenburg (3). Als erfolgreichster Verein konnte sich der PSV Cottbus über drei Sieger*innen freuen, je zwei Siege konnten die SG Essen und der TPSK 1925 aus Köln bejubeln.
„Die rührigen Gastgeber des Dresdener SC hätten für die tolle Organisation aber auch Gold verdient gehabt, so motiviert und strukturiert wie hier an diesem heißen Wochenende gearbeitet wurde“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense. Mia Albrecht (SV Weixdorf in Dresden) und Mila Mauermann (SVW TuR Dresden) nutzten sogar den Heimvorteil und sicherten sich in der sächsischen Landeshauptstadt jeweils den Sieg in ihrem Wettkampf.
Die Deutschen SMK-Meister 2022
Jahrgang 2010 weiblich
Schmetterling: Mia Albrecht (SV Weixdorf) 2.581
Rücken: Anna Rosenow (PSV Cottbus) 3.161
Brust: Philine Böhm (PSV Cottbus) 2.840
Freistil: Carolina Guerra Gonzalez (SG Essen) 3.016
Jahrgang 2011 weiblich
Schmetterling: Anja Schaumburger (SSG Saar Max Ritter) 2.144
Rücken: Adela Zimova (SSF Bonn) 2.541
Brust: Anastasia Fritzler (SG Neukölln) 2.405
Freistil: Mila Mauermann (SVW TuR Dresden) 2.517
Jahrgang 2010 männlich
Schmetterling: Elias Himmelsbach (SV Automatisation Leipzig) 1.938
Rücken: Benjamin Köhler (SC Chemnitz) 2.285
Brust: Frederik Raschke (SG Frankfurt) 2.179
Freistil: Tamino Hensel (Aqua Berlin) 2.229
Jahrgang 2011 männlich
Schmetterling: Richard Junior Schönfelder (TPSK 1925) 1.692
Rücken: Niklas Thierfelder (PSV Cottbus) 1.896
Brust: Bastian Asmann (SG Essen) 1.690
Freistil: Burak Simsek (TPSK 1925) 1.772
Lucas Matzerath löst das Halbfinalticket über 100m Brust
Im Vorfeld dieser Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) hatte Bundestrainer Bernd Berkhahn davon gesprochen, dass man davon ausgehen dürfe, dass die deutschen Starter*innen in sämtlichen Disziplinen das Halbfinale oder sogar das Finale erreichen. Und zumindest am ersten Vormittag hat sich diese Prognose schon einmal bewahrheitet.
Denn über 100m Brust zog schließlich auch Lucas Matzerath (SG Frankfurt) in 59,94 Sekunden als Neunter ins Halbfinale ein. Zu den beiden Siebtplatzierten nach den Vorläufen fehlten dem Sportler von Trainer Mark Jayasundara lediglich vier Hundertstel, so dass auch das Finale durchaus in Reichweite ist. Bei den Olympischen Spielen in Tokio (JPN) hatte Matzerath dieses im Vorjahr als Neunter nur knapp verpasst, bei den Europameisterschaften 2021 schaffte er dagegen den Sprung unter die besten Acht. Dass diese damals ebenfalls in Budapest ausgetragen wurden, darf man dabei durchaus als gutes Omen betrachten.
“Ich gebe eigentlich immer 100 Prozent, auf so einem Niveau sollte man das immer machen. Aber in der Regel bin ich Abend noch ein bisschen aktiver, da sollten noch ein paar extra Prozente drin sein”, gab sich der 22-Jährige optimistisch. “Ziel ist es, dass ich mich heute Abend nochmal steigern kann. An meine Bestzeit (59,31 aus dem olympischen Halbfinale, Anm. d. Red.) rankommen, vielleicht sogar zu unterbieten. Das sind schon meine Ambitionen.”
Der insgesamt schnellste Schwimmer in den Vorläufen war der Niederländer Arno Kamminga in 58,69, gefolgt von den beiden Amerikanern Nic Fink (58,81) und Michael Andrew (58,96).
DSV beruft die ersten 19 Schwimmer*innen ins JEM-Team
Im Nachwuchsbereich sind die Europameisterschaften der Junior*innen in Otopeni (ROM/05. – 10. Juli) der erste internationale Höhepunkt in diesem Jahr. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat nach der ersten Qualifikationsphase nun die ersten elf Mädchen und acht Jungen offiziell für die JEM vor den Toren der rumänischen Hauptstadt Bukarest nominiert. Eine tragende Rolle im Team sicherte sich dabei Lisa-Marie Finger, die 16-jährige Berlinerin von der SG Neukölln erfüllte gleich vier Einzelnormen auf den kurzen Freistil- und Schmetterlingsstrecken. Weitere Tickets können aber noch bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin (24. – 28. Mai) erkämpft werden. „Es ist erfreulich, dass sich wichtige Leistungsträger*innen bereits das Ticket gesichert haben und sich nun in Ruhe auf diese Titelkämpfe vorbereiten können“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. „Wir erhoffen uns bei der DJM in Berlin aber durchaus noch weitere Einzelnormerfüllungen, damit wir beim abschließenden Vorbereitungslehrgang in Heidelberg mit noch größerer Mannschaftsstärke arbeiten können.“ Das JEM-Team für Otopeni (Stand 27. April)
Disziplin | Name | Verein |
Freistil | ||
50m | Julianna Dora Bocska | SG Essen |
Nina Sandrine Jazy | SG Essen | |
100m | Lisa-Marie Finger | SG Neukölln Berlin |
Nina Sandrine Jazy | SG Essen | |
200m | Lisa-Marie Finger | SG Neukölln Berlin |
400m | Julia Barth | TB 1888 Erlangen |
800m | Julia Barth | TB 1888 Erlangen |
1500m | Julia Barth | TB 1888 Erlangen |
Marian Plöger | VfL Sindelfingen | |
Rücken | ||
200m | Maya Werner | SV Nikar Heidelberg |
Schmetterling | ||
100m | Lisa-Marie Finger | SG Neukölln Berlin |
Ira Helene Hünnebeck | Potsdamer SV | |
200m | Lisa-Marie Finger | SG Neukölln Berlin |
Lagen | ||
400m | Saskia Blasius | TSV Neustadt 1906 |
Staffelteilnehmerinnen | ||
Anna Maria Börstler | SC Magdeburg | |
Jette Lenz | SV Nikar Heidelberg | |
Celina Springer | SG Dortmund | |
Disziplin | Name | Verein |
Freistil | ||
50m | Lukas Klos | SG EWR Rheinhessen |
100m | Oskar Dementiev | Berliner TSC |
1500m | Levin Peschlow | Waspo 98 Hannover |
Schmetterling | ||
200m | Louis Schubert | SSG Leipzig |
Staffelteilnehmer | ||
Maximilian Hagl | SC Delphin Ingolstadt | |
Tobias van Aggelen | SG Neuss | |
Viktor Weizel | Berliner TSC | |
| Philipp Peschke | SG Essen |
