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Referates Freiwasserschwimmen
in der Fachsparte Schwimmen des Deutschen Schwimm-Verbandes

Berichterstattung von der WM in Rom >>>

News

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„Studzi“ mit silbernem Saisoneinstieg, Maurer gewinnt 2. Weltcupstation
08.02.2010 Argentinien (dsv) - Mit drei zweiten Plätzen und einem Sieg sind die deutschen Freiwasserschwimmer in die Weltcup- und Grand Prix Saison 2010 gestartet. Alexander Studzinski sicherte sich auf den langen Kanten in drei Rennen den zweiten Platz, Angela Maurer gewann nach Anlaufschwierigkeiten das zweite Weltcuprennen.
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Informationen zur Freiwasser-WM 2010 in Roberval

 26.01.2010 Kassel (dsv) Vom 15.-23. Juli finden in Roberval, Kanada, die 6. FINA Weltmeisterschaften im Freiwasserschwimmen statt. Nach Honolulu (Hawai 2000), Sharm El Sheikh (EGY, 2002), Dubai (2004, UAE), Neapel (ITA, 2006) und Sevilla (ESP, 2008) treffen einmal mehr die besten Freiwasserschwimmer der Welt aufeinander. Nachfolgend sind die ersten Informationen zusammengefasst:  
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Studzinski schwimmt über 15 km auf Rang zwei

 25.01.2010 Rosario (ARG)- Mit einem zweiten Platz ist Alexander Studzinski in die Grand-Prix-Serie des Weltschwimm-Verbandes FINA im Freiwasserschwimmen gestartet. Beim Auftaktrennen über 15 Kilometer im argentinischen Rosario musste sich der Wiesbadener (1:55:04,40) im Schlussspurt nur dem Italiener Simone Ercoli knapp geschlagen geben, der nach 1:55:04,30 Stunden im Ziel war.
Anzugregelungen im Freiwasserschwimmen
24.01.2010 Kassel (dsv) - Auf der ersten Sitzung des FINA Bureaus Mitte Januar in Bangkok wurde u.a. die Anwendung des FINA Reglements für Schwimmanzüge für die Bereiche Freiwasser und Masters spezifiziert. Danach unterliegen die Mastersschwimmer seit dem 1. Januar 2010 den gleichen Anzugsregelungen wie die Schwimmer – Freiwasserschwimmer erhalten eine Sonderregelung. Vom 1. Juni 2010 an dürfen die Schwimmanzüge im Freiwasserschwimmen weder den Nacken bedecken, noch über die Schulter sowie den Knöchel hinaus gehen.
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Neuerungen im Wettkampfprogramm
18.01.2010 Bangkok (dsv) - In seiner ersten Sitzung des Jahres entschied das FINA Bureau, der Vorstand des Weltschwimmverbandes, am 15. und 16. Januar in Bangkok für das Freiwasserschwimmen die Einführung eines Team-Events (ein Mann, eine Frau im Time Trial) ab der Weltmeisterschaft 2011 in Shanghai. Darüber hinaus wird ab 2012 eine FINA Junioren Weltmeisterschaft ausgetragen. Diese ersetzt die "einzeln" ausgetragene Freiwasser-WM (letztmalig am 15.-23. Juli 2010 in Roberval / Kanada), welche in den Jahren zwischen den "kompletten" Titelkämpfen (mit Springen, Schwimmen, Wasserball und Synchronschwimmen) ausgetragen wurde.
Britta Kamrau-Corestein in die Athleten-Kommission der FINA gewählt

 18.01.2010 Bangkok (dsv) - Bangkok (dsv) - Darüber hinaus wurde in der Sitzung des FINA Bureau die Rostockerin Britta Kamrau-Corestein in die Athleten-Kommission des Weltschwimmverbandes gewählt. Die 25-km-Weltmeisterin von 2007 ist seit 15 Jahren eine der erfolgreichsten Freiwasserschwimmerinnen der Welt und Aushängeschild dieser Sportart.
Internationales Langstreckencamp in Potsdam
04.01.2010 Potsdam (dsv) Unter der methodischen und organisatorischen Leistung des Deutschen Schwimm-Verbandes ist es erstmals gelungen, einige der leistungsstärksten Schwimmer Europas zu einem gemeinsamen Traininglager in Deutschland zusammenzuziehen. Vom 4. bis 17. Januar 2010 werden sich am Olympiastützpunkt in Potsdam mit Paul Biedermann, Thomas Lurz und Angela Maurer allein drei von vier „Europas Schwimmer des Jahres“ gegen renommierte Lang- und Mittelstreckenschwimmer aus Russland, Australien, Südafrika und Italien beim internationalen Trainingslager „Mittel- und Langstrecke“ beweisen müssen.
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In den Meeren der Welt…
04.01.2010 Kassel (dsv) Für die deutschen Freiwasserschwimmer ging 2009 eines der erfolgreichsten Jahre seit Bestehen der Sportart dem Ende entgegen. Mit drei Goldmedaillen bei der Weltmeisterschaft in Rom, dem Gesamtweltcupsieg bei den Männern und Platz zwei und drei bei den Frauen sowie zwei dritten Plätzen im FINA-Grand-Prix durch Britta Kamrau (Rostock) und Alexander Studzinski (Wiesbaden) bleiben die deutschen Freiwasserschwimmer in den Meeren der Welt das Maß der Dinge.
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